Fotostudio für

Werbefotografie GmbH

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Geschichte


Wir haben viel geschafft und noch viel vor.

Eine persönliche Erinnerung:

Das Fotostudio MIGA startete 1994 mit 12 Angestellten. Unser erster großer Kunde war ein großer Möbelverband, der Atlasverband. Wir machten Fotos für Wurf- und Mitnahmeprospekte. Damals natürlich noch mit Analogtechnik, die Zeit war noch nicht reif für digitale Fotografie. Erst 1996 konnte man erste Motive größer digital ablichten, jedoch noch keine bewegten Bilder.


R. Stellbrink, eine Ikone auf dem Gebiet des Kunstdrucks, erzählte uns von einem digitalen System mit einer Leistung von 64 MB, zu dieser Zeit waren 4 MB üblich! Diesen damals hochmodernen Apparat von der Firma Fuji-Crosfield gab es genau zweimal. Einer war schon verkauft an den Louvre in Paris und einer lag noch gut gesichert in Düsseldorf bei Fuji. Mit einem Kaufpreis von mehreren 10.000 Mark eine Investition, die sich das Fotostudio MIGA noch nicht leisten konnte. Ein glücklicher Zufall machte es schließlich doch möglich, die Kamera zu bekommen. Über das Daniel Pöppelmann Museum in Herford erhielten wir den Auftrag, japanische Lackdöschen aus dem 16. Jahrhundert zu fotografieren. Der Landtag in Düsseldorf bewilligte Gelder, um diese Fotostrecke mit der leistungsfähigen Crosfield Kamera zu realisieren.


Unser enormer Wettbewerbsvorsprung machte das Fotostudio MIGA in diversen Fachzeitschriften bekannt. Die Firma Leica kam auf uns zu. Sie bat uns um Mithilfe bei der Entwicklung von digitalen Kameras vom Typ S1. Wir prüften die fertigen Kameras auf Herz und Nieren, gaben Tipps und Verbesserungsvorschläge. Trotzdem haben wir lange gewartet, die digitale Fotografie im Möbelbereich anzubieten. Erst als 100% perfekte Ergebnisse möglich waren, stellten wir uns auf digitale Fotografie um, sowohl bei statischen als auch bewegten Bildern. .

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